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Deutsches Technikmuseum

Am 25.11.2023 trafen wir uns zum Besuch des Technikmuseums.

Da die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt lagen, war leider der Lokschuppen und das Außengelände geschlossen, aber das Technikmuseum hat ja auch noch andere interessante Ausstellungsstücke zu bieten.

Als Nachfolger verschiedener technischer Museen die es schon vor dem zweiten Weltkrieg in Berlin gab, eröffnete 1983 das Museum für Verkehr und Technik und wurde 1996 zum Technikmuseum.

Die Ausstellungsfläche von 26500 m² beherbergt vor allem die Verkehrsbereiche Luft - und Schifffahrt sowie den Schienenverkehr auf dem ehemaligem Gelände des Bahnbetriebswerks und Güterbahnhofs des Anhalter Bahnhofs.

Zum historischen Ensemble gehören unter anderem  zwei Ringlockschuppen sowie eine Spillanlage oder auch eine Pferdetreppe.

Das Wahrzeichen des Museums ist ein Rosinenbomber der seit 1999 auf dem Dach des Neubaus, der von 1996 bis 2001 erfolgte, ein echter ,, Hingucker " ist.

Desweiteren sind Textiltechnik, Nachrichtentechnik (unter anderem das Lebenswerk von  Konrad Zuse mit seinen Z - Rechnern), Druck- und Papiertechnik,

Filmtechnik dauerhaft in der Ausstellung zu sehen.

Das Museum veranstaltet auch regelmäßig Sonderausstellungen, wie zum Beispiel 2013 "Zwischen Himmel und Hölle - Kinder fotografieren ihr Berlin",

oder 2015 die Fotoausstellung des Luftfahrtfotografen Hans Schller. 

Es gibt weiterhin eine Anschlussbahn von 1,8 Kilometer Länge,  mit der neue Ausstellungsbahnen oder auch Sonderzüge vom Schienennetz der Deutschen Bahn direkt zu einem  bestehenden Bahnsteig auf dem Museumsgelände fahren können.

Nach unserem Rundgang trafen wir uns noch zu einem kleinem Imbiss im ,, Cafe Anhalt ", wo wir auch gleich über unsere ersten Eindrücke gesprochen haben.

Textfoto: Olaf Ahlberg

Fotos in der Reihenfolge von Gaby Winter ( 2 ), Katja Boll ( 2 ), Michael Formell ( 2 ), Norbert  Kohlhoff ( 2 ), Olaf Ahlberg ( 3 ), Pepita Richter ( 2 ),

                                                            Reinhard Musold ( 2 ), Renate Lau ( 2 ), Rüdiger Hille ( 2 ) sowie Wolfgang Hahn ( 2 )

Text: Olaf Ahlberg

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